Selbstbestimmt bis zuletzt: Die Bedeutung der Patientenverfügung

Bild: moritz320 auf Pixabay.de
ein Vortrag für die Generation 50+ sowie Seniorinnen/Senioren
Wer nicht mehr selbst in der Lage ist, seine Angelegenheiten zu regeln, hat nicht automatisch Ehepartner oder eigene Kinder als gesetzliche Vertreter. „Diese Annahme ist weit verbreitet – aber leider falsch“, sagt Brigitte Gröning, Diplom-Sozialarbeiterin mit langjähriger Erfahrung beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKFM) im Landkreis Ahrweiler.
In ihrem Vortrag erläutert sie verständlich und praxisnah, wie wichtig es ist, rechtzeitig Vorsorge zu treffen – und wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung helfen können, den eigenen Willen verbindlich festzuhalten.
Frau Gröning engagiert sich auch im Ruhestand weiter mit großem Fachwissen für Menschen, die sich frühzeitig informieren und absichern möchten.
| 1 Vormittag, 18.05.2026 Montag, 09:00 - 11:00 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Nina Ketzner | |||
| Bürger-396 | |||
| kostenfrei |
Weitere Veranstaltungen von Nina Ketzner
Sozialpädagogin B.A.






























